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Die Stromversorgung und Kamera-Konfiguration eines Photovoltaik EL-Detektors sind die Kernfaktoren, die das Benutzererlebnis, die Erkennungsgenauigkeit und die Ausdauer des Geräts bestimmen. Bei der Auswahl ist es notwendig, die entsprechenden Konfigurationsparameter an Ihre eigenen Nutzungsszenarien anzupassen. In Kombination mit den Konfigurationsmerkmalen des CHNSpec EL-Detektors können spezifische Auswahlideen geklärt werden.
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Die Wahl der Kamera-Konfiguration dreht sich um die Abstimmung der Erkennungsgenauigkeit mit den Szenarioanforderungen, wobei der Schwerpunkt auf Pixeln, Bildgebungssystemen und Objektivparametern liegt. Erstens die Pixelanzahl. Der Pixelbereich des CHNSpec EL-Detektors liegt zwischen 1,3 und 5 Millionen. Für grundlegende Erkennungsszenarien (wie z. B. Wartung kleiner Kraftwerke oder einfache Modulstichproben) kann die Wahl von 1,3 bis 2 Millionen Pixeln die Anforderungen erfüllen und offensichtliche Mikrorisse, gebrochene Gitter und andere Defekte klar identifizieren. Für hochpräzise Erkennungsszenarien (wie z. B. Labor-F&E oder Qualitätsprüfung von High-End-Modulen) wird die Wahl von 3 bis 5 Millionen Pixeln empfohlen, mit Auflösungen von bis zu 2560×2048, die subtile Defekte erfassen können.
Als Nächstes das Bildgebungssystem. Der CHNSpec EL-Detektor verwendet ein hyperspektrales Bildgebungssystem, das mit einem hyperspektralen Filtersystem gekoppelt ist, das Umgebungslichtstörungen genau herausfiltern kann, um die Bildklarheit unter verschiedenen Lichtverhältnissen zu gewährleisten. Dies ist eine Kernkonfiguration für Outdoor-Erkennungsszenarien, und es wird empfohlen, Geräten mit dieser Funktion Priorität einzuräumen. Was die Objektive betrifft, so bietet die CHNSpec-Ausrüstung eine Vielzahl von Sichtfeld- und Brennweitenoptionen. Für die mobile Outdoor-Erkennung können Weitwinkelobjektive ausgewählt werden, um die schnelle Erfassung des gesamten Moduls zu erleichtern; für die hochpräzise Erkennung können Teleobjektive gewählt werden, um sich auf subtile Defekte zu konzentrieren und die Erkennungsgenauigkeit zu verbessern.
Die Wahl der Stromversorgungs-Konfiguration dreht sich um die Abstimmung der Ausdaueranforderungen und der Bequemlichkeit der Stromversorgung des Nutzungsszenarios. Für die mobile Outdoor-Erkennung (wie z. B. Kraftwerksbetrieb und -wartung) sollte der Priorität auf integrierte Lithiumbatterien mit hoher Ausdauer liegen. Die Ausdauer der Lithiumbatterie des CHNSpec EL-Detektors kann Langzeit-Outdoor-Einsätze ermöglichen und eine große Anzahl von Modulinspektionen mit einer einzigen Ladung abschließen. Gleichzeitig unterstützt sie Schnellladefunktionen, um Wartezeiten zu verkürzen, und einige Modelle können an externe mobile Stromquellen angeschlossen werden, um die Ausdauer weiter zu verlängern.
Für die Erkennung in festen Szenarien (wie z. B. Modulproduktionswerkstätten oder Labors) können Modelle ausgewählt werden, die eine Wechselstromversorgung unterstützen. Der CHNSpec EL-Detektor unterstützt mehrere Stromversorgungsarten und passt sich an die langfristige kontinuierliche Erkennung in festen Szenarien an und vermeidet häufiges Aufladen, das die Erkennungseffizienz beeinträchtigt. Darüber hinaus ist die Stabilität der Stromversorgung ebenfalls wichtig. Die CHNSpec-Ausrüstung verwendet stabile Stromversorgungsmodule, um Spannungsschwankungen zu vermeiden, die die Erkennungsgenauigkeit beeinträchtigen, und verfügt außerdem über Überlade- und Tiefentladeschutzfunktionen, um die Batterielebensdauer zu verlängern. Insgesamt müssen die Stromversorgungs- und Kamera-Konfigurationen eng mit dem Erkennungsszenario und den Genauigkeitsanforderungen abgestimmt sein. Die vielfältigen Konfigurationen des CHNSpec EL-Detektors können die Auswahlbedürfnisse verschiedener Benutzer erfüllen.